Rémy Markowitsch – «liquides noirs»

 

1. Juni – 8. Juli 2011

9. Juli 2011 – Spezialveranstaltung «Chapeau Crapaud!» 

 
 

 
 

Mit dem anspielungsreichen Titel «liquides noirs» führt Rémy Markowitsch in sein neues Werkensemble ein. Wie schon bei seinen früheren Projekten spielen auch diesmal Referenzen auf die Kultur- und Literaturgeschichte eine zentrale Rolle, namentlich auf Gustave Flaubert und dessen berühmtestes und berüchtigtstes Werk, «Madame Bovary». Über diese Teils expliziten Bezüge eröffnet sich in den jüngsten Werken, die zum Teil eigens für die Ausstellung bei Hilfiker Kunstprojekte entstanden sind, ein weiteres Bedeutungsfeld: Es geht um Aus- und Einflüsse verschiedenster Art, um – grosse und kleine – Würfe, um Umkehrungen und überraschende Wendungen, sowie immer wieder um unkontrollierbare Effekte und Affekte.

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Eine Spezialveranstaltung in Form einer zweiten Vernissage wird am Samstag, 9. Juli 2011, dem letzten Ausstellungstag stattfinden: Zu «Chapeau Crapaud!», quasi eine Ausstellung in und aus der Ausstellung, sei jedoch an dieser Stelle noch nichts verraten …

 

Mit Rémy Markowitsch (geboren 1957 in Zürich) präsentieren wir einen Künstler, der hierzulande längst kein Unbekannter mehr ist. Die oft umfangreichen, vielteiligen Werkkomplexe – zum Beispiel «Bibliotherapy», «On Travel» oder «Bullish on Bulbs» – des seit langem in Berlin lebenden Schweizer Künstlers waren im Rahmen diverser Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. im Kunstmuseum Luzern zu bewundern.

 
 

HKP_Ausstellungstext Rémy Markowitsch.pdf

 

Anlässlich der Ausstellung «liquides noirs» ist eine dreisprachige Publikation erschienen: > Zu den Publikationen

 
 


 
 

Erhältliche Werke:

 
 

 
 

 
 

 
 


 
 

Edition zur Ausstellung: